US - Wahlkampf [001]
arbeitstitel: "am ende werden die enten fett"
mein lieblingswahlspruch läßt sich wahrscheinlich auf jeden us-wahlkampf der letzten jahrzehnte ungesehen anwenden. wer da gewinnt oder verliert ist aufgrund des schwieriger hochzurechnenden wahlrechtes sicherlich immer in der nähe von kaffeesatzlesen und auspendeln anzusiedeln.
so gesehen sind die ehemals guten quoten obamas nie etwas wert gewesen. ebensowenig läßt sich vorhersagen, ob maccains nominierung von sarah palin ein wählertaktischer geniestreich oder politischer selbstmord ist. darüber werden die amerikanischen medien entscheiden. was aber seit gestern völlig klar ist:
maccain hat'se nicht mehr alle!
ich erinnere nur beiläufig daran, dass im letzten jahrhundert fünf vizepräsidenten von heute auf morgen im oval office platz nehmen durften [vier davon wurden übrigens per wahl nochmals für eine zweite amtsperiode berufen]. und, dass maccain - gesundheitlich angeschlagen - bereits über 70 ist. und, dass mrs. palin - mit 6 jahren politikerfahrung - bis 2002 bürgermeisterin einer in alaska gelegenen kleinstadt war. mit anderen worten: wenn es ganz blöde läuft, könnte sie - mit inzwischen 12 jahren politikerfahrung - noch in diesem jahr amerikanischer präsident werden.
vielleicht ist es aber auch so vorgesehen. so, oder so ähnlich passiert es, und die usa haben im gleichen jahr die erste präsidentin - und den ersten schwarzen präsidentschaftskandisdaten. und wer weiß, vielleicht würde sie die beste präsidentin, die man sich heute nur vorstellen kann. nichts, ist letztendlich ausgeschlossen. wie gesagt, am ende werden die enten fett ...
vorherzusehen ist also nichts. obwohl, etwas wäre doch vorherzusehen. sollte aus mrs. palin wirklich mrs. president werden ist sie sicherlich der attraktivste präsident in der geschichte der usa. und: hillary clinton wird - ohne es jemals geübt zu haben - mit einem einzigen biss mehrere tischplatten durchbeißen!
p.s.: wer wirklich glaubt, dass politischer einfluss eine demokratische basis hat, dem empfehle ich dieses bild des präsidenten gerald ford aus dem jahr 1975. links im bild: der verteidungsminister, rechts: sein stellvertreter ...
| rubrik: meine herren, wird das alles spannend!|
mein lieblingswahlspruch läßt sich wahrscheinlich auf jeden us-wahlkampf der letzten jahrzehnte ungesehen anwenden. wer da gewinnt oder verliert ist aufgrund des schwieriger hochzurechnenden wahlrechtes sicherlich immer in der nähe von kaffeesatzlesen und auspendeln anzusiedeln.
so gesehen sind die ehemals guten quoten obamas nie etwas wert gewesen. ebensowenig läßt sich vorhersagen, ob maccains nominierung von sarah palin ein wählertaktischer geniestreich oder politischer selbstmord ist. darüber werden die amerikanischen medien entscheiden. was aber seit gestern völlig klar ist:
maccain hat'se nicht mehr alle!
ich erinnere nur beiläufig daran, dass im letzten jahrhundert fünf vizepräsidenten von heute auf morgen im oval office platz nehmen durften [vier davon wurden übrigens per wahl nochmals für eine zweite amtsperiode berufen]. und, dass maccain - gesundheitlich angeschlagen - bereits über 70 ist. und, dass mrs. palin - mit 6 jahren politikerfahrung - bis 2002 bürgermeisterin einer in alaska gelegenen kleinstadt war. mit anderen worten: wenn es ganz blöde läuft, könnte sie - mit inzwischen 12 jahren politikerfahrung - noch in diesem jahr amerikanischer präsident werden.
vielleicht ist es aber auch so vorgesehen. so, oder so ähnlich passiert es, und die usa haben im gleichen jahr die erste präsidentin - und den ersten schwarzen präsidentschaftskandisdaten. und wer weiß, vielleicht würde sie die beste präsidentin, die man sich heute nur vorstellen kann. nichts, ist letztendlich ausgeschlossen. wie gesagt, am ende werden die enten fett ...
vorherzusehen ist also nichts. obwohl, etwas wäre doch vorherzusehen. sollte aus mrs. palin wirklich mrs. president werden ist sie sicherlich der attraktivste präsident in der geschichte der usa. und: hillary clinton wird - ohne es jemals geübt zu haben - mit einem einzigen biss mehrere tischplatten durchbeißen!
p.s.: wer wirklich glaubt, dass politischer einfluss eine demokratische basis hat, dem empfehle ich dieses bild des präsidenten gerald ford aus dem jahr 1975. links im bild: der verteidungsminister, rechts: sein stellvertreter ...
| rubrik: meine herren, wird das alles spannend!|
timanfaya - Mo 2008-09-01 13:30





















































