helden der jugend [001]
joy division | interzone
1982 war wohl das zentrale jahr meiner jugend. oder besser: der beginn. ich ließ den boxenstop [erste mal knutschen] auf dem weg zum "richtigen" ersten mal gekonnt aus [ohne zu wissen wie mir geschah] - und ich fing an, mich für musik zu interessieren. am rande: wir hatten musikalisch gesehen eine beinharte kindheit. ähnlich wie bei den "frauen" habe ich auch tontechnisch irgendwie die zwischenschritte ausgelassen. während ich zwischen 12 und 14 die frühen beatles stücke in form des roten albums [heute nennt man sowas "compilation", hatte mir irgendwer zum geburtstag geschenkt] dünn hörte [zur erinnerung: es gab zeiten mit abrieb auf den tonträgern] begann 1982 für mich mit einem schlag das dunkle zeitalter. und joy divison war der erste akt meiner großen und immer noch nicht abgeschlossenen reise zwischen den tönen. ian curtis war zwar schon zwei jahre tot [und der rest der gruppe sollte im nächsten jahr ein ganz neues lebensgefühl auf die tanzfläche bringen] aber es gab verdammt viel zu entdecken. rückblickend zunächst jedenfalls deutlich mehr als unter den röcken meiner anderen großen interessenausrichtung.
ebenso rückblickend frage ich mich, wie meine eltern das alles ohne größeres eingreifen zulassen konnten. ich denke, es war das große glück, dass sie nicht mal die hälfte gehört und wenig von dem gesehen haben, wo man sich so rumtrieb. wenn ich mir das musikalische spektrum so retrospektiv anhöre mache ich mir ja fast um mich selber sorgen. und das liegt nicht nur an joy divison. da gab's dann doch so einiges, was meinen etwas seltsamen musikgeschmack geprägt hat ...
[to be continued -> depeche mode]
1982 war wohl das zentrale jahr meiner jugend. oder besser: der beginn. ich ließ den boxenstop [erste mal knutschen] auf dem weg zum "richtigen" ersten mal gekonnt aus [ohne zu wissen wie mir geschah] - und ich fing an, mich für musik zu interessieren. am rande: wir hatten musikalisch gesehen eine beinharte kindheit. ähnlich wie bei den "frauen" habe ich auch tontechnisch irgendwie die zwischenschritte ausgelassen. während ich zwischen 12 und 14 die frühen beatles stücke in form des roten albums [heute nennt man sowas "compilation", hatte mir irgendwer zum geburtstag geschenkt] dünn hörte [zur erinnerung: es gab zeiten mit abrieb auf den tonträgern] begann 1982 für mich mit einem schlag das dunkle zeitalter. und joy divison war der erste akt meiner großen und immer noch nicht abgeschlossenen reise zwischen den tönen. ian curtis war zwar schon zwei jahre tot [und der rest der gruppe sollte im nächsten jahr ein ganz neues lebensgefühl auf die tanzfläche bringen] aber es gab verdammt viel zu entdecken. rückblickend zunächst jedenfalls deutlich mehr als unter den röcken meiner anderen großen interessenausrichtung.
ebenso rückblickend frage ich mich, wie meine eltern das alles ohne größeres eingreifen zulassen konnten. ich denke, es war das große glück, dass sie nicht mal die hälfte gehört und wenig von dem gesehen haben, wo man sich so rumtrieb. wenn ich mir das musikalische spektrum so retrospektiv anhöre mache ich mir ja fast um mich selber sorgen. und das liegt nicht nur an joy divison. da gab's dann doch so einiges, was meinen etwas seltsamen musikgeschmack geprägt hat ...
[to be continued -> depeche mode]
timanfaya - Di 2009-06-23 10:21





















































