buchrezension
gestern bei amazon gelesen:
"Morgen haben wir wieder Englisch, da schlag ich das als nächste Lektüre vor. Vielleicht merkt der Chef ja nichts oder er verwechselt den H.M. (name von der red. verändert) mit dem A.M. (name von der red. verändert). Das Buch rockt nämlich volle Kanne, da gibts nix.
Ich hab mir das Buch gekauft, weil alle sagen, der H.M. würde so Schwienkram schreiben, aber das stimmt eigentlich garnicht, finde ich. Klar gehts zur Sache, gleich im ersten Kappitel, wo Joey eine vom Gewerbe aufreißt und mit ihr im Hotelzimmer dann eine extended version abzieht. Wow! Also, wenn bloß die Hälfte von dem stimmt, was er darüber ablässt, dann war der ja schwer in Form. Kann man fast noch was lernen von dem Typ.
Joey und sein Kumpel Carl bringens voll jedenfalls und in ihrer Wohnung gehts ab wie Harry. So Feten kann man aber bloß abziehen wenn man sturmfrei hat und in der Wohnung untendrunter keiner daheim ist. Jedenfalls fand ichs voll scharf, obwohl Joey nach dem ersten Kappitel nicht mehr so ins Detail geht. Dass Joey und Carl meistens pleite sind ist auch logisch, bei dem Verbrauch. Aber die sind cool und nehmens mit Humor weil sie die Kohle für was Besseres brauchen. Aber komisch ist es auch manchmal, und in den meisten Kappiteln wird eigentlich garnicht genagelt, da reden sie höchstens davon. Eigentlich gehts da mehr um Paris und was da alles geboten war, bevor der zweite Weltkrieg losging. Die Storys wo man auch meiner Tante Hannelore vorlesen kann ohne dass sie was merken würde, sind aber auch voll krass, obwohl da echt nix Spannendes passiert eigentlich. Aber Paris muss schon ne tolle Stadt sein. Bloß warum der Henry das Ganze "Stille Tage" genannt hat, hab ich nicht kapiert ..."
auweia. es geht natürlich um "stille tage in clichy", seit meiner jugend eines meiner lieblingsbücher. und aus dem blickwinkel hatte ich das ganze bisher noch garnicht betrachtetet ... voll krasse sache irgendwie.
| rubrik: ich habe leider kein foto für dich |
"Morgen haben wir wieder Englisch, da schlag ich das als nächste Lektüre vor. Vielleicht merkt der Chef ja nichts oder er verwechselt den H.M. (name von der red. verändert) mit dem A.M. (name von der red. verändert). Das Buch rockt nämlich volle Kanne, da gibts nix.
Ich hab mir das Buch gekauft, weil alle sagen, der H.M. würde so Schwienkram schreiben, aber das stimmt eigentlich garnicht, finde ich. Klar gehts zur Sache, gleich im ersten Kappitel, wo Joey eine vom Gewerbe aufreißt und mit ihr im Hotelzimmer dann eine extended version abzieht. Wow! Also, wenn bloß die Hälfte von dem stimmt, was er darüber ablässt, dann war der ja schwer in Form. Kann man fast noch was lernen von dem Typ.
Joey und sein Kumpel Carl bringens voll jedenfalls und in ihrer Wohnung gehts ab wie Harry. So Feten kann man aber bloß abziehen wenn man sturmfrei hat und in der Wohnung untendrunter keiner daheim ist. Jedenfalls fand ichs voll scharf, obwohl Joey nach dem ersten Kappitel nicht mehr so ins Detail geht. Dass Joey und Carl meistens pleite sind ist auch logisch, bei dem Verbrauch. Aber die sind cool und nehmens mit Humor weil sie die Kohle für was Besseres brauchen. Aber komisch ist es auch manchmal, und in den meisten Kappiteln wird eigentlich garnicht genagelt, da reden sie höchstens davon. Eigentlich gehts da mehr um Paris und was da alles geboten war, bevor der zweite Weltkrieg losging. Die Storys wo man auch meiner Tante Hannelore vorlesen kann ohne dass sie was merken würde, sind aber auch voll krass, obwohl da echt nix Spannendes passiert eigentlich. Aber Paris muss schon ne tolle Stadt sein. Bloß warum der Henry das Ganze "Stille Tage" genannt hat, hab ich nicht kapiert ..."
auweia. es geht natürlich um "stille tage in clichy", seit meiner jugend eines meiner lieblingsbücher. und aus dem blickwinkel hatte ich das ganze bisher noch garnicht betrachtetet ... voll krasse sache irgendwie.
| rubrik: ich habe leider kein foto für dich |
timanfaya - Fr 2009-05-29 12:08





















































