jahresabschlussberichte

Montag, 30. März 2009

jahresabschlussbericht 2008 | teil 4



ohne wenn und aber: das war die beste investition fürs büro im letzten jahr. achthundertirgendwaseuros für 2 terrabyte x-raid netzwerkspeicher. fährt nachts automatisch runter, morgens wieder rauf, meldet sich wenn's zu heiß wird umgehend per e-mail - und ist auch sonst professionell mitteilsam. nicht zu viel, nicht zu wenig. ein echtes sahnestück. funktioniert absolut reibungslos.

das ich gerade ernsthaft händisch die sommerzeit im konfigurationsmenü ändern wollte, dass erzähle ich jetzt besser nicht ... *hüstel*


| rubrik: unbezahlte werbung |

Freitag, 16. Januar 2009

jahresabschlussbericht 2008 | teil 3

2008 war wohl eines der jahre meines lebens schlechthin. von allem etwas, von allem reichlich bis zu viel. zumindest so viel, dass ich das alles noch garnicht verarbeitet habe. das beste an allem ist jedoch, das ich meine innere ruhe wiedergefunden habe. noch nicht zu 100%, aber immerhin.

signifikant für 2008: ich bin mit meinem leben in verzug, egal worum es geht. ich bräuchte mal einen monat pause und dann mit frischer kraft ein monat zeit um die aus der dynamik des jahres entstandenen verwaltungstechnischen hügel der kolateralschäden im beruflichen und privaten bereich abzutragen.

stattdessen komme ich jetzt schon die zweite woche nicht wirklich in fahrt. das liegt u.a. daran, dass ich tag und nacht nur an diesem hübschen mädchen in meinem bett riechen möchte genau weiß, dass es in spätestens vier wochen mal so richtig zur sache geht. und - da habe ich absolut keine lust drauf. wie gut, dass ich keinen chef habe. der könnte mir die fehlende motivation momentan jeden morgen von der stirn ablesen ...


| rubrik: alles wird gut |

Mittwoch, 17. Dezember 2008

jahresabschlussbericht 2008 | teil 2

weihnachtswahnsinn pur. und jedes jahr schlimmer. der dritte tag in folge, an dem mein mobiltelefon gegen mittag leer gequatscht ist. immerhin habe ich soeben, zwei tage eher als letztes jahr, gefühlte 1000 weihnachtskarten unterschrieben [real waren es wohl eher 250]. und jedes jahr denke ich "so ein schwachsinn!". erwische mich aber im nächsten augenblick beim zuruf zur sekretärin" ... ist der sowieso eigentlich dabei?". totaler schwachsinn, das könnte man an zeit und geld sicherlich besser investieren. ich habe letztens irgendwo gehört, dass der weihnachtskartenmarkt in amerika rund 2 milliarden dollar umfaßt. mein verstorbener opa würde sagen: "und in afrika hungern'se!". total verrückt. und ich mittendrin. aber was ist in einer zeit mit 0% leitzins eigentlich noch verrückt?

ich hoffe, der akku ist gleich wieder voll, ich muß nämlich direkt zum nächsten termin. apropos "nächster": im nächsten jahr wird alles besser. was auch sonst ...


| rubrik: die hoffnung stirbt immer zuletzt |

Freitag, 5. Dezember 2008

jahresabschlussbericht 2008 | teil 1

ein jahr wie im rausch, eine nicht enden wollende schlacht unter aufbietung der letzten kräfte. siege, siege, siege. und irgendwann der nicht zu deckende tritt in die magengrube. ausgerechnet auf dem absoluten höhepunkt des eigenen glücksrausches. die luft bleibt weg, alles dreht sich, totaler kontrollverlust.

das tückische an einem höhenflug ist, dass es eigentlich nie ein leben lang so weiter gehen kann. und je länger die flugzeit voranschreitet, desto bewußter wird einem diese unausweichliche gewissheit. irgendwann wacht man jedem morgen auf und schaut aus dem fenster. 'geniesse diesen tag, denn er wird enden ...' wird das mantra des glückseligen. und obwohl man den gedanken schon monatelang, eigentlich jahrelang mit sich herumträgt, ist der tag der notlandung trotzdem durch nichts vorzubereiten. man wußte zwar, dass es runter geht, aber man weiß halt nicht wo.

und trotzdem ... ich bereue nichts, würde es immer wieder so machen - und fange einfach noch mal von vorn an. immer einmal mehr aufstehen, als man hinfällt. ich weiß nicht woher ich es habe, aber meine alles überlagernde persönliche eigenschaft ist ein unbeugsamer wille. egal worum es geht, ich gebe immer alles. und wenn es sein muß, bin ich auch bereit (fast) alles zu riskieren. dicke bretter sind zum durchbohren gemacht. risiken sind bausteine des lebens, ohne die man nie ein dach über den kopf bekommt. niederlagen sind erfahrungen. erfahrungen, ohne die man eventuell nie siegt.

heute, ein paar tage nach ground zero, sehe ich schon wieder ein wenig sinn im ganzen, etwas positives in all dem, was ich vor tagen kaum denken konnte.

yes, we can ...


| rubrik: das leben ist eine pralinenschachtel |

aktueller gemütszustand





hallo erstmal ...

hallo unbekannter benutzer ... ich weiß nicht, ob du es schon wußtest, aber du bist nicht angemeldet. du hast jetzt genau zwei möglichkeiten noch tiefer ins klo zu greifen:











11 freunde sollt ihr sein ...







365 bilder sollt ihr werden ...



google mich durch!

 

egalisiert

"Ganz der Vater" hat...
"Ganz der Vater" hat schonmal jemand geschrieben......
Rob (Gast) - 2009-11-06 23:32
Ja ja
die Sorte kenn ich: harte Schale - weicher Kern :-)...
wandlerin - 2009-11-06 22:55
der vater ist normalerweise...
der vater ist normalerweise ein wortkarger knurriger...
timanfaya - 2009-11-06 12:00
wir tun nur so. für...
wir tun nur so. für eventuell unruhige winternächte...
timanfaya - 2009-11-06 11:59
schlafmütze
ich bekomme langsam aber sicher meine ersten baby-beschnupper-knuddel-k ind-wundschmuß-koller....
timanfaya - 2009-11-06 11:57
felix midas
auf morgen bin ich dann doch mal sehr gespannt. als...
timanfaya - 2009-11-06 11:08
Der kleine
kuckt auf dem linken Foto so goldig. kann man: "ganz...
wandlerin - 2009-11-05 20:56
Nicht vergessen: Es wird...
Nicht vergessen: Es wird noch schlimmer (Schule wartet).
teacher - 2009-11-05 20:29
Gut, dass ich Euch kenne...
Gut, dass ich Euch kenne und es besser weiß ;-)
jazzer - 2009-11-05 20:00
… noch passt...
… noch passt er in den römertopf! ;-)
blogistin - 2009-11-05 16:08

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nine horses
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chris isaak
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amplified heart


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japan (re-issue)
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