the world we live in and life in general

Dienstag, 15. April 2008

der mann, der bei nackten frauen immer ohnmächtig geworden wäre ...



nach einer fast einjährigen buchlesepause liegt endlich mal wieder was neues an der nachttischlampe [dieses wort muß ich immer in mindestens zwei anläufen schreiben, weil ich eine buchstabenwiederholschwäche habe: wochende, kunstofffenster, abruch, usw. ... des rätsels lösung ist hier natürlich die "nachtischschlampe", weil ich beim schreiben merke, daß ich was vergessen habe - um es dann an falscher stelle nachzuholen. außerdem verdreht mein gehirn in echtzeit fast jedes wort, was irgendwie auf eine schweinerei hindeuten könnte. aber es gibt schlimmeres. vollgefurzte bürostühle zum beispiel. aber, ich schweife ab ... ].

was mir beim lesen der ersten seiten extrem auffällt: es ist verdammt schwierig einen text zu lesen, in dem das normale leben adolf hitlers in romanform geschrieben wird. sätze wie "adolf grüßte höflich und klopfte seinem begleiter auf die schulter ..." muß man erstmal lesen lernen.

im zweiten schritt fällt mir dann auf, daß die person hitler in unseren köpfen meistens ein völliges kunstprodukt ist, was mit einem menschen an sich nur ganz wenig zu tun hat. hinter verschlossenen türen und im kreise derjenigen die meine gedanken nicht falsch verstehen wollen bezeichne ich die person hitlers als das erste pop idol der geschichte [anders ist auch nicht zu erklären, wie man wider besseren wissens auch heute noch ein "fan" von ihm sein kann]. ich wüßte jedenfalls nicht, wem frauen vor ihm kreischend hintergerufen haben, wie es im prinzip immer passiert ist wenn der autokorso des diktators durch die mengen fuhr. und weil er bzw. seine schergen um ihn herum zu auch noch erfinder des allumfassenden corporate design waren [also genau das, worauf große firmen seit längerem total abfahren], dessen intention in nürnberg seinen höhepunkt fand, hat das alles so bei den massen funktioniert wie es leider funktioniert hat.

achja, der titel dieses ungemein geistreichen beitrages hat etwas damit zu tun, daß das buch den gedanken aufgreift, was passiert wäre, wenn hitler an der kunstschule in wien angenommen worden wäre, an der er real zweimal abgewiesen worden ist. im gedachten fall ist aktzeichnen jedenfalls nicht ganz das thema des jungen malers adolf h. ...


| rubrik: von beginn an lesenwert |

Donnerstag, 2. November 2006

kalenderblatt

heute mittag habe ich meine oma im altenheim [ich mag dieses wort nicht, aber bei seniorenresidenz kommt's mir leider hoch] besucht. im flur hing einer dieser weise-sprüche-kalender, die ich etwas weniger mißachte als weise-sprüche-blogs. gutmenschen esoterik ist irgendwie wohl nicht so meins. egal. heute, donnerstag der 2. november, in fettschrift: "Wenn dem Menschen am Ende seines Lebens ein Lächeln übrig bleibt, so ist das ein sehr anständiger Reingewinn."

da ist was dran. ich sollte vielleicht mal wieder "das lächeln am fuße der leiter" lesen. ich lese eh viel zu wenig im moment.

meine oma, bei der ich einen nicht unerheblichen teil meiner kindheit verbracht habe kann jedenfalls immer noch viel lachen. und wenn ich etwas von ihr mitnehme, dann ist es ihre absolute einfachheit. anscheinend auch nicht der schlechteste weg im leben.

auf der rückfahrt habe ich beobachtet, daß der angeblich "preiswerteste" bestatter der gegend [bis vor wenigen wochen hieß das noch "tiefstpreise"] inzwischen im dunkelgraumetallic [also gut wiederverkäuflich] van [altdeutsch: bus] transportiert. gibt es eigentlich nicht mehr diese hochglanzschwarzen trauer-benz mit gardine? wahrscheinlich zu teuer. sterben ist inzwischen wohl auch nicht mehr das, was es mal war ...

Dienstag, 10. Oktober 2006

lieber tot als rot

das war mal so 'ne wahlkampfplattitüde aus längst vergangenen klassenkampfzeiten. aber am ende des ausklingenden jahrtausends wurde ja quasi per politischem hirntod festgestellt, daß der kommunismus tot ist.

das schlimmste an der aktuellen siemens nummer [<< zum thema handy ein geradezu ... naja, wie immer plattes wortspiel] ist für mich, daß es anscheinend wirklich leute gab, die glaubten, daß benq das ganze retten wird und die ganze sache nicht richtung secondary buyout tendiert. davon war anhand der zahlreichen patente undwerweißwieviel millionen die siemens als mitgift oben drauf gelegt hat natürlich fest von auszugehen. das ist in etwa so, als wenn man einem hedge fond die heilsarmee und unicef übergibt und hofft, daß das auch in zukunft alles schon irgendwie wird ...

im spiegel von vor ein paar wochen stand dazu auch ein schöner bericht [vorsicht: assoziation!]. nämlich über sao paulo [der spiegel 40/2006 - "metropolen: das gewaltlabor" -> online zu lesen für 50 cent, die sich lohnen ...]. eigentlich ging es in dem bericht um kriminalität und ihre vereinigung in einer organisation, die strukturiert in ganz brasilien handelt. und der tatsache, daß dieses jahr dort für ein paar tage fast bürgerkriegsähnliche zustände herrschten. nebenher wurde berichtet, daß in sao paulo für schätzungsweise 650 millionen euro ein komplex gebaut wird , in dem man ab 150.000 eur jahreseinkommen einziehen darf. einkaufmalls, zahlreiche kinos, die größte fitnessanlage südamerikas und wasweißich inklusive. zur genauen anzahl der hundertschaften des wachpersonals an den umgebenden schätzungsweise 100m hohen pallisaden wurden keine angaben gemacht.

wie das zusammenpaßt? ganz einfach: die chinesen werden auch noch ihren spaß bekommen. und irgendwann sieht man sich immer zweimal im leben. totgesagte leben oft länger als man glaubt ...

Montag, 11. September 2006

the days after



[videos]

Freitag, 8. September 2006

ich weiß, was ich am 11.09.2001 getan habe




eine kleine randgeschichte bei spon brachte meine erinnerungen wieder ins rollen ...

es gibt wahrscheinlich wenige tage in meinem leben, an die ich mich in ihrer gesamtheit so gut erinnern kann. die firma in der ich damals arbeitete lag zu diesem zeitpunkt im würgegriff eines milliardenunternehmens. am 11. september leitete ich in abwesenheit meiner chefs eine sitzung mit banken und rechtsanwälten um das drohende ende eventuell noch verhindern zu können. wir waren praktisch noch in der aufwärmpahse, als eine sekretärin herein kam und mir ins ohr flüsterte, daß ein turm des world trade centers brennen würde. ich verließ wenig später für kurze zeit die besprechung um in einem anderen sitzungsraum den fernseher anzuschalten. wenige augenblicke später kam bereits die meldung, daß auch der zweite turm brennen würde.

ich erinnerte mich an meinen besuch vor nicht mal zwei jahren in diesem wunderschönen und schlichten gebäude. und an eine bestimmte person. in den wc anlagen des window on the world reichte mir nach dem hände waschen ein etwas bäriger farbiger mann ein handtuch und bot süßigkeiten und zigaretten[!] an. sowas hatte ich bisher noch nicht. ein stoffhandtuch, nur für mich, auf einer halböffentlichen toilette. er war sehr nett und wir wechselten ein paar sätze. wenn ich mich recht entsinne gab ich ihm ein fürstliches trinkgeld, weil ich ihn und die gesamte aktion so ungewöhnlich und sympathisch fand. inhaltlich und optisch so fernab von meiner 'realen' welt.

als ich die brennenden türme türme sah mußte ich sofort an diesen netten freundlichen mann denken. ob er wohl drin steckt, in diesem grauenhaften desaster, daß alles andere als lösbar aussah. ich brach die sitzung ab und versammelte alle im büro anwesenden vor dem fernseher. die informationen verdichteten sich nur langsam, aber jeder der logisch denken kann konnte zu diesem zeitpunkt nur von einem anschlag ausgehen. hinzu kamen irgendwann die meldungen vom pentagon und aus washington. zum ersten mal kam ein leichter weltuntergangsgedanke auf. wer steckt dahinter? es gab gerüchte aus europa. wieviele anschläge es wohl insgesamt gibt? london? paris? und wie werden sich die amerikaner verteidigen? mit einem direktschlag - gegen wen?

als nach dem ersten schreck das logische denken wieder einsetzte kam der für mich schlimmste teil des tages, das eigentliche hilflose entsetzen. da wir fachlich die auswirkungen der flugzeugtreffer auf eine stahlkonstruktion erahnen konnten kamen wir nach kurzer diskussion recht schnell zu der erkenntnis, daß der zwar später - aber wesentlich tiefer - getroffene südturm definitiv einstürzen wird. und zwar relativ schnell. wir gingen jedoch von einem schrägen fall, ähnlich eines baumes aus, der schlimmstenfalls den nordturm mitreissen könnte. die trägheit der masse kann man in so einer situation schon mal falsch einschätzen. abgesehen von allen schrecklichen eindrücken war dieses unendliche ohnmachtsgefühl das schlimmste: im fernsehen live mit anzusehen, wie all die, die so heldenhaft am unglücksort helfen wollten, in den sicheren tod liefen.

ich hatte den ganzen abend tränen in den augen und verfolgte die berichte mit zunehmender wut. wenige stunden später wurde ich aufgrund der verstärkten strategischen luftüberwachung von meiner nato einheit als reservist alarmiert. die amerikaner hatten defcon 3 ausgerufen, die gleiche bereitschaftsstufe wie zur kuba-krise, an der die welt ja bekanntermaßen am rande eines atomkrieges stand. es wirkte alles nicht gerade beruhigend. es gab ein kurzes briefing über die aktuelle situation, dann konnten wir nach einem technischen vorbereitungstag zunächst wieder nach hause. ich glaube, es wäre damals jedem von uns eine ehre gewesen, an irgendeinem awacs bildschirm einen us-bomber dahin zu geleiten, wo all das seinen ursprung hatte. wut ist immer ein sehr schlechter berater. insbesondere in krisenzeiten.



was über die inzwischen fünf vergangenen jahre geblieben ist, ist die erkenntnis, daß wir menschen seltsam in unserer wahrnehmung sind. das "neue" an dem tag war für mich die erstmalige erfahrung den tod live zu beobachten. das ist eindeutig anders als eine zurückliegende nachrichtenmeldung. anders läßt sich nicht erklären, daß wir alle für viele jahre diesen tag in erinnerung behalten werden, aber die jährlich weltweit über eine millionen toten durch verkehrsunfälle mehr oder weniger als normalen kolateralschaden des modernen lebens in kauf nehmen. und vielleicht war der 9.11.2001 genau das. ein kolateralschaden des modernen lebens. verursacht durch menschen die glauben, daß das individuum das ganze bestimmt - und menschen die glauben das ein einziger, ein höheres wesen dies tut.

seit diesem tag bin ich in meinem denken verfassungstreuer und in gewissen lebensbereichen leider auch weniger toleranter den je. denn ich glaube an freiheit. ich glaube an menschen aus 22 nationen die jenseits ihrer religion zusammen eine idee umsetzen. weil wir doch eigentlich in ein paar tausend jahren etwas gelernt haben sollten.

aber die absurdität der menschheitsgeschichte scheint derzeit perfekt. es endet anscheinend wie es einst begann: der moderne glaubenskrieg lautet wie vor 2000 jahren wieder polytheismus gegen monotheismus ...

Freitag, 11. August 2006

liebe märtyrer,



das war ja gestern irgendwie kein guter tag für euch. aber das wird sicher auch mal wieder "besser". ich muß an dieser stelle mal anmerken, daß ich gegenüber anders lebenden und denkenden menschen ein grundsätzlich sehr toleranter mensch bin, aber irgendwie hat das auch grenzen. nachdem ich mir in den letzten jahren eine menge gedanken um euer thema gemacht habe komme ich inzwischen zu dem schluß, daß ihr euch euren dschihad in den sonstwas schieben könnt. und haltet euch dabei bitte gut daran fest!

p.s.: ich bin dafür, daß es neben dem tag der milch, dem weltnichtrauchertag und sonstigen wichtigen ereignissen endlich auch einen märtyrertag geben sollte. an diesem tag machen dann alle geheimdienstler, soldaten, polizisten und sonstige sicherheitsbediensteten urlaub, damit sich endlich mal alle idioten dieser welt ungestört in die luft sprengen können. am nächsten tag könnt ihr euch dann richtig gesund ernähren, obwohl das ja dann auch irgendwie nix mehr bringt. egal. wir räumen währenddessen die scherben auf und begraben unsere toten. vielleicht ist dann endlich mal ende mit dem schwachsinn. we are not afraid ...

Freitag, 12. Mai 2006

kuhl!

[linksabbieger]

Donnerstag, 6. April 2006

tbfkare

[the beitrag formerly known as rütli effekt]

[unbenannt, weil zwei gleiche ähnliche überschriften bei der twoday startseite so furchtbar unkreativ wirken ...]

bemerkenswert, wie ähnliche geschehnisse gelegentlich kummulieren. da taucht ein film auf, der sich mit einer problemstellung auseinandersetzt, die prinzipiell nach wenigen wochen in aller munde ist.

müßig darüber zu sinnieren, ob auch ohne den film die ereignisse rund um die rütli hauptschule [mehr ein sinnbild denn ein einzelfall] so medienpresent geworden wären. oder ob die lehrer überhaupt an die öffentlichkeit gegangen wären. aber das ist nicht mein thema.

ich finde es wesentlich erstaunlicher, daß es auch nach mehreren tausend jahren menscheitsgeschichte nur zwei* möglichkeiten gibt, sich gehör zu verschaffen: entweder man ist besonders scharfsinnig und intelligent [das verschafft schätzungsweise nur etwa 5% gehör, die anderen 95% werden ein leben lang als unbequeme spinner abgetan] oder man poliert anderen die fresse.

sollte hierdurch tatsächlich ein gesellschaftliches umdenken und eine entsprechende positive veränderung stattfinden, sollte ich meine grundsätzliche haltung zur gewalt noch mal rein theoretisch und tiefenphilosophisch überdenken ...


*eigentlich drei. aber im überwiegenden teil der menschheitsgeschichte hat's keinen toten interessiert, wenn man sich nakisch gemacht hat. im prinzip sind wir da ja auch wieder angekommen,

Freitag, 17. Februar 2006

absurditäten des grundgesetzes

hm. abgesehen von den verfassungsrechtlichen bedenken gegen bundeswehreinsätze im innern aufgrund der aktuellen gesetzeslage sind die karlsruher richter "dem grundrecht auf leben und menschenwürde" gefolgt. sicherlich nicht verkehrt. da ich jedoch aus einer episode meines lebens sowohl die ereignisse der realität [unidentifizierte flugzeugobjekte in ehemaligen ddr-luftkorridoren etc.] als auch die abwehrtechnischen planspiele mitsamt der seltsamen überlegungen kenne, die für eine äußerst schwierige entscheidung sprechen könnten kann ich nur sagen: absurde auslegung des grundgesetzes für eine absurde situation des lebens die hoffentlich nie eintritt. wenn aber doch, haben sich unsere verfassungshüter unter berücksichtigung der realität eindeutig falsch entschieden ...

Mittwoch, 7. Dezember 2005

new orleans

... da war doch was?! googelt man nur mit dem begriff new orleans, könnte man meinen, man hätte nur schlecht geträumt. aber die realität ist eine andere.

nach zwei weltkriegen in denen die amerikaner zunächst jeweils etwas unwillig die welt retteten und dem späteren niedergang des "kommunistischen" widersachers sah es zunächst so aus, als wäre die macht der USA grenzenlos. aber nur wenige geschehnisse wie 9-11, der 2. golfkrieg und der untergang new orleans zeigten auf, wie verletztlich und letztendlich in seiner gesamtheit ungeschützt auch der noch mächtigste staat dieser erde ist. aufgrund einiger verschiedener kontakte mag ich die amerikaner und ihre positive denkweise, die aber leider auch dazu führt, gewisse "kleinigkeiten" nicht im blick zu haben. was im prinzip zu allen problemen der drei vorgenannten ereignisse geführt hat.

das im vergleich zwergenhafte holland hat hingegen zwei große, im prinzip unlösbare, probleme. die gewaltige nordsee und der unerreichbare fußballweltmeistertitel. ersteres haben die holländer mit einer mehr als bemerkenswerten leistung, die zu den modernen weltwundern zählt, bewältigt. nachdem holland 1953 fast komplett unterging, hat dieser kleine staat mit einer logistischen und ingenieurmäßigen meisterleistung ein maß an sicherheit geschaffen, was unter den gegebenen umständen kaum zu überbieten ist. ich kenne holland und seine einwohner wie kein anderes land außerhalb deutschlands. und was ich an seinen einwohnern besonders schätze ist der kompromisslos pragmatische blick fürs wesentliche, egal worum es geht. komplette, funtionsfähige lösungen ohne schnörkel.

1989 stand ich zufällig im gleichen jahr sowohl zum ersten mal auf der nimitz als auch auf dem oosterscheldedamm. beides sehr be-eindruckende momente. eindrücke, bei denen man aufgrund der atemberaubenden technik fest an die trügerische sicherheit unseres daseins glauben könnte. die schwimmende stadt, die sowohl schützt als auch den endgültigen untergang an jeden ort dieser erde bringen kann - und das mächtige bollwerk gegen genau diesen untergang von städten. beides monumentale festungen unserer zivilisation. und kein echter zusammenhang. aber irgendwie doch. beides [und noch einiges mehr] ging mir jedenfalls heute morgen durch den kopf, als ich diesen artikel las ...

aktueller gemütszustand





hallo erstmal ...

hallo unbekannter benutzer ... ich weiß nicht, ob du es schon wußtest, aber du bist nicht angemeldet. du hast jetzt genau zwei möglichkeiten noch tiefer ins klo zu greifen:











11 freunde sollt ihr sein ...







365 bilder sollt ihr werden ...



google mich durch!

 

egalisiert

"Ganz der Vater" hat...
"Ganz der Vater" hat schonmal jemand geschrieben......
Rob (Gast) - 2009-11-06 23:32
Ja ja
die Sorte kenn ich: harte Schale - weicher Kern :-)...
wandlerin - 2009-11-06 22:55
der vater ist normalerweise...
der vater ist normalerweise ein wortkarger knurriger...
timanfaya - 2009-11-06 12:00
wir tun nur so. für...
wir tun nur so. für eventuell unruhige winternächte...
timanfaya - 2009-11-06 11:59
schlafmütze
ich bekomme langsam aber sicher meine ersten baby-beschnupper-knuddel-k ind-wundschmuß-koller....
timanfaya - 2009-11-06 11:57
felix midas
auf morgen bin ich dann doch mal sehr gespannt. als...
timanfaya - 2009-11-06 11:08
Der kleine
kuckt auf dem linken Foto so goldig. kann man: "ganz...
wandlerin - 2009-11-05 20:56
Nicht vergessen: Es wird...
Nicht vergessen: Es wird noch schlimmer (Schule wartet).
teacher - 2009-11-05 20:29
Gut, dass ich Euch kenne...
Gut, dass ich Euch kenne und es besser weiß ;-)
jazzer - 2009-11-05 20:00
… noch passt...
… noch passt er in den römertopf! ;-)
blogistin - 2009-11-05 16:08

*.mp3


cinematic orchestra
ma fleur


nine horses
snow born sorrow


jimi tenor
intervision


chris isaak
wicked game



johnny cash
american IV


depeche mode
playing the angel



joy division
closer


sisters of mercy
floodland


nirvana
nevermind


everything but the girl
amplified heart


david sylvian
secrets of the beehive


japan (re-issue)
rain tree crow


the cinematic orchestra
man with the movie camera


dj shadow
private press



massive attack
mezzanine


amon tobin
supermodified


dj krush
jaku


brian eno & david byrne
my life in the bush of ghosts




andrew poppy
the beating of wings


kate bush
hounds of love


prince
parade



patrice
nile


the velvet underground
& nico

*.txt


christophe loviny [hrsg.]
korda sieht kuba


barbara-ann campbell-lange
john lautner



tristan manco
street logos


j. d. salinger
franny und zooey


haruki murakami
mr. aufziehvogel


cees noteboom
rituale


myamoto musashi
das buch der fünf ringe


hoimar von dithfurth
der geist fiel nicht vom himmel

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