wenn man die letzten 2 weltmeisterschaften und die letzte europameisterschaft mit der jetzigen mal genauer unter die lupe nimmt, dann lassen sich folgende gesetzmäßigkeiten feststellen:
als vor-turnier-favorit ist spätestens im viertelfinale schluß. im prinzip ist das favorisiert werden das moderne stigma des versagens auf hohem niveau.
[siehe portugal [lifetime abo], siehe argentinien und brasilien 2006, siehe komplette em 2008 ...]
never change a winning team. eine b-mannschaft spielen zu lassen um die a-mannschaft zu schonen unterbricht den spielfluß.
[niederlande, portugal, kroatien ...]
das ergebnis der vorrunde besagt nichts, garnichts und teilweise noch weniger als nichts.
[s.o.]
wenn du den titel holen willst, mußt die die vorrunde mitelprächtig schlecht vergeigen und so gerade eben durchkommen. immer blöd, wenn die schwächen einer mannschaft erst in der k.o. runde zutage treten, wo du nach dem spiel nichts mehr korrigieren kannst.
[das begann schon mit der wm '98 in frankreich, wo sich die franzosen mehr schlecht als recht bis zum finale durchgebastelt haben - um dort die arrogant unvorbereiteten brasilianer zu deklassieren. aktuell stehen drei mittelprächtige gruppenzweite im halbfinale - und beinahe wären es vier gewesen ...]
mit einer schlechten abwehr gewinnst du keinen blumentopf.
[das war wirklich immer schon so ...]
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